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Mein Weg zum Irish Wolfhound...
…war sicher
vergleichbar mit dem anderer - er
führte bei uns über den kastrierten Mischlingsrüden
"Asko"
(Rasse:“Medok“ = „Mecklenburgischer
Dorfköter“ - aus Brandlbracke und Rottweiler), den wir
mit ca. 6 oder 7 Jahren bei uns
aufnahmen. Ein befreundetes Ehepaar erzählte, daß ihre
Mutter einen Schlaganfall hatte und sich nun nicht mehr um ihren Hund
kümmern könne. Die Mutter zog um in eine Wohnung für betreutes
Wohnen. Wohin mit dem Hund? "Hier ist Platz bringt doch den Hund hierher“. Zu
dieser Zeit lebte bereits die Katze „Miou“ hier ,die von
einer Vormieterin allein zurückgelassen worden war. Bevor Asko zu
uns kam, holten wir uns Bücher, was
man alles beachten sollte, wie man einen Hund richtig hält. Was
eine Bracke ist usw.
Beim Durchblättern kam ich auf eine Seite,
auf der 2 wunderschöne riesige Hunde abgebildet waren – ein
schwarzer und ein weißer nebeneinander. Ich las, daß das
Irische Wolfhunde sind, wie lieb diese seien und wie
einzigartig., und es
stand für mich fest: so einen Hund werde ich mir anschaffen, wenn
ich Zeit dafür habe. Von diesem Tag an ließ mich diese
Rasse nicht mehr los…


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