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Als wir mit Asko ein Jahr
später das erste Mal beim
Tierarzt zum Impfen waren, vergrößerte sich unsere Familie
um ein weiteres Mitglied. Die Frau des Tierarztes brachte einen kleinen
Kater, ging mit ihm erst zu Asko, dann gab sie ihn mir auf den Arm,
sagte,daß Asko ihn mag und was er frißt, wie alt er ist,
daß seine Mutter überfahren worden war und er als einziger
des Wurfes überlebt hatte. „Nein, nein!“ sagte ich
„Wir haben bereits den Hund und eine Katze, das reicht. Wir
wollen den Kater nicht.“. So fuhren wir mit Asko nach Hause. Auf
dem Weg schaute mich Edwin an: „Der kleine Kater ist so niedlich.
Was wird wohl aus ihm?“ „Wollen wir ihn aufnehmen?“
fragte ich. Edwins Blicke sprachen Bände. Wir machten also kehrt
und holten den Kater, den ich Micky nannte. Mit Vorliebe spielte Micky
mit Askos Schwanz der alles gelassen über sich ergehen ließ.
Nur Miou fauchte furchtbar, sobald Micky in ihre Nähe kam…
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