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Asko kam mit 9 Jahren zu uns, weil sein Frauchen einen Schlaganfall erlitten hatte. Er führte sich bei uns
prächtig ein: Er
akzeptierte sofort die Katze Miu, legte sich in den für ihn
bereitgestellten Korb und tat so, als würde er schon immer bei und
mit uns leben. Er war gut erzogen, was uns, als Anfänger, das
Zusammenleben mit einem Hund zur Freude machte. Ab und zu ging er im
Dorf stromern. Einmal kann er mit einer Schweinshaxe nach Hause –
wo er diese her hatte? – wir haben es nie erfahren. Seine
Leidenschaft ist es, auf dem Feld nach Mäusen zu wühlen.
Selten schafft er es, eine zu fangen. Ich konnte manchmal beobachten,
wie eine ganze Mäusefamilie vor seiner Nase gemütlich aus dem
Loch lief und das Weite suchte. Asko war so ins Buddeln vertieft,
daß er nichts um sich herum wahrnahm.
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